Edition Oktober 2026 · Vollmondnacht vom 26. auf den 27. Oktober · 80 Steine · 20 Halsketten
Ein Mondstein.
Eine Nacht.
In der Vollmondnacht legen wir echte Mondsteine auf eine Anhöhe im Weinviertel und bleiben bis zum Morgen bei ihnen. Jeder bekommt eine Nummer, eine Karte und eine Stimme, die den Namen des Menschen spricht, für den er gedacht ist.
- Himmel jetzt
- 23:00
- Ausgelegt
- 19:40 – 05:50
- Ort
- Sternenweg Großmugl
- 48.4883° N, 16.2231° O · 265 m
- Restbestand
- 32 von 100
Das Geschenk
Ein Stein, eine Karte, eine Stimme.
Silberlicht
Weißer Mondstein mit blauem Schimmer, Orthoklas
Einer von 20 dieser Art, in der Vollmondnacht vom 26. auf den 27. Oktober 2026 dem Mondlicht ausgesetzt.
- Ort
- Sternenweg Großmugl
- Koordinaten
- 48.4883° N, 16.2231° O · 265 m
- Ausgelegt
- 19:40 Uhr
- Vollmond
- 05:12 Uhr
- Himmel
- klar bis 1 Uhr, danach Schleierwolken
- Für
- Ava
Die KarteDatum, Ort, Wetter, Nummer. So, wie die Nacht war. Der QR-Code führt zur persönlichen Seite mit der Aufnahme.
Fünf Arten · je 20 Stück · eine Nacht
Edition Oktober 2026
Jeder Stein lag in derselben Nacht auf derselben Anhöhe. Was sie unterscheidet, ist ihr Licht.
Steine werden geladen …
Die Stückzahl einer Edition steht vor der Nacht fest und wird danach nie erhöht. Was übrig bleibt, behält seine Nacht.
So entsteht dein Stein
Vier Schritte, eine Nacht.
Unsere Steine verbringen die Vollmondnacht in Großmugl, einer Sternenlicht-Oase im Weinviertel, deren außergewöhnlich dunkler Nachthimmel in einer UNESCO-Studie zum astronomischen Erbe beschrieben wird.
- 19:40
Ausgelegt
Bei Dämmerung liegen die Steine in der Schale, die Ketten hängen daneben. Wir bleiben dabei.
- alle 15 Min.
Protokolliert
Bedeckung, Wolkenart, Temperatur. So wie es war, auch wenn Wolken kommen.
- 05:12
Vollmond
Die exakte Minute, in diesem Monat um 05:12 Uhr. Über der Wiese, über jedem Stein.
- 05:50
Eingesammelt
Im ersten Grau des Morgens. Jeder Stein bekommt seine Nummer, seine Karte, seine Seite.
Für dich aufgenommen
Eine Stimme, die den Namen kennt.
Jede Aufnahme beginnt mit dem Namen des Menschen, dem du den Stein schenkst. Etwa eine Minute, ruhig gesprochen, mit eigener Musik. Nur für ihn, hinter dem QR-Code auf der Karte.
„Liebe Ava, stell dir einen Himmel voller Sterne vor. Einer davon steht in dieser kleinen Geschichte für dich.“
Die Frage, die alle stellen
Was bewirkt der Stein?
Das entscheidest du. Seit Jahrhunderten legen Menschen Mondsteine ins Licht des Vollmonds, weil sie ihm Ruhe zuschreiben, Klarheit, einen Neuanfang. Wer daran glaubt, trägt genau diese Kraft mit sich. Und niemand kann sie ihm nehmen.
Wir glauben an etwas, das dazukommt: an die Nacht, die er draußen war, an die Stille über der Anhöhe, und an den Menschen, der ihn für dich ausgesucht und deinen Namen dazu gesagt hat.
Ein Stein, den jemand für dich unter den Mond gelegt hat, ist kein Stein mehr. Er ist ein Gedanke, den man in die Hand nehmen kann.
